
Der Herbst kommt
Die warmen Tage sind vorbei,
der Herbst zieht wieder ein ins Land.
Er steht uns plötzlich gegenüber,
so schön wie aus des Malers Hand.
Die Blätter fallen von den Bäumen,
voll Freude tanzen sie im Wind.
Das Sonnenlicht regt an zu träumen,
der Zauber der Natur beginnt.
Das Laub fängt an sich zu verfärben,
ein Meer aus Farben gelb und rot,
es schillert so,
wie bunte Scherben,
und stirbt dann einen leisen Tod.
Am Strauche leuchten rote Beeren,
es liest der Winzer noch den Wein.
Die Felder stehen voll goldner Ähren,
der Bauer bringt die Ernte ein.
Die Welt beginnt sich zu verändern,
der Wald trägt jetzt sein schönstes Kleid.
Still blüht es noch an allen Rändern,
so farbig ist nur diese Zeit.

Herbstbild 
Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt

Herbst
Es ist nun der Herbst gekommen,
Hat das schöne Sommerkleid
Von den Feldern weggenommen
Und die Blätter ausgestreut,
Vor dem bösen Winterwinde
Deckt er warm und sachte zu
Mit dem bunten Laub die Gründe,
Die schon müde gehn zur Ruh.

Abschied vom Sommer
Tropf,Tropf, Tropf,der Regen heut ans Fenster klopft.
Dunkle Wolken am Himmel stehen,,
wird der Sommer bald vergehen.
Munter fallen bunte Blätter nun vom Baum,
vorbei ist jetzt der Sommertraum.
Die Blumen lassen hängen ihre Köpfchen und blicken traurig drein,
wo ist denn nur der Sonnenschein?
Ja langsam kommt der Herbst ins Land
und färbt für uns die Bäume bunt.
Der Wald wird wieder still und leise sein,
denn die Vögleine die dort sangen,
ziehen fort am Himmelszelt,
und fliegen schwirr, schwirr , schirr,
in ein wärmeres Quartier.
Ach ja was war der Sommer schön,
warum mußte er so schnell vergehen.
Aber laßt uns noch freuen der letzten Blumenpracht,
wenn auch die Sonne nicht mehr so lacht.
Denn jetzt kann man beim spazieren gehen,
auch hier noch manches andre sehen.
Frau Eichhorn auf dem Baume sitzt,
und sie schmeißt ganz munter,
Tannenzapfen runter,
und Herr Eichhorn ist ganz helle,
und bringt sie auf die schnelle,
zu unseren großen Eiche sie ist ein wenig hohl,
hier fühlt sich auch Frau Eichhorn wohl.
Hier haben sie sich gut versteckt,
für sich ein Winter Quartier entdeckt.
Drum sage ich zu allen genießt es wenn die Blätter fallen.
Denn bald schon wird es bitter kalt,
dann geht man nicht gern in den Wald.
Denn der Mensch und auch das Tier,
ist lieber doch im wärmeren Quartier.
Drum nutze noch die bunte Zeit,
denn der Winter ist nicht mehr weit.

Bald ist Herbst.......
Gereizt braust der Laubwald,
Dunkle Wolken sind aufgezogen.
Dem Spaziergänger ist es herbstlich kalt.
Der böige Wind kommt ihm nachgeflogen.
Der Wind in dieser stürmischen Zeit,
Fegt hinweg über all die Bäume.
Denke an des Jahres Vergangenheit.
Von des Glückes Lebensräume.
An den Ästen hängt, verdorrt und matt.
Schwebt herab des Laubes auf jeden Steg.
Einzeln jedes bunte Blatt
Verschwunden ist der sichere Weg.
Das Alter sich dem Herbst gleicht.
Ein rascheln ist unter meinen Füßen.
Der kahle Baum dem Wetter nicht weicht.
Der Herbst läßt Grüßen.

Heut Morgen als ich aufgewacht
sah ich die Sonne ganz sacht blinzeln
und hab auf einmal mir gedacht
dass nun der Herbst beginnt
Noch im Nebelkleid, der Tag
Tau er schillert in den Gräsern
kein Lüftchen weht
kein Blatt schwebt hin im Wind
Langsam schmückt der Sonne Glanz
des Herbstes bunte Blätter
Spinnennetze überall
Altweibersommer, sagt man wohl, zu diesem Wetter
Der Herbst er ist der tollste Maler
mischt Farben die es sonst nicht gibt
der Himmel schlägt gar Capriolen
und mein Drachen, weit, weit fliegt
Doch die Nacht mit ihrer kühle
gibt frei zum Himmel diesen Blick
ich schaue hoch zu all den Sternen
nur der Mond, er lächelt kurz zurück
Golden ist der Herbst
Kastanien, Eicheln und noch mehr
Früchte aus dem Erdenreich
gibt er nun gerne her
Basteln, kann man tolle Sachen
mit Mais und Kürbis vieles machen
ja und einen schnitz ich mir
den stelle ich vor meine Tür.




