Träumen -
die Stille, die Ruhe, die Einsamkeit genießen
und Kraft schöpfen um neu beginnen zu können.

Fragst du mich jemals, was mir wichtiger ist ...
du oder mein Leben.
So werde ich dir antworten: "Mein Leben"
Und dann wirst du mich verlassen ...
ohne zu wissen, dass DU mein Leben bist ...

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Ich möchte eine Träne sein,
geboren in deinen Augen klein,
leben auf deinen Wangen,
Sommersprossen fangen,
einmal an deinem Munde nippen,
und sterben auf deinen Lippen

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Ich wünsche Dir...

dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden

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Bin ich des nachts allein, leg ich die Kissen fein nebeneinander:
Eines ist mein/e Geliebte/r - und ihn umarmend, schlafe ich ein.

Meine Maske

 

Im Moment mache ich den Eindruck als wäre ich glücklich,

die Sonne steht in meinem Gesicht, die Fröhlichkeit daneben.

Im Moment mache ich den Eindruck als wäre ich ausgeglichen,

die innere Ruhe eingekehrt.

Im Moment mache ich den Eindruck Dinge zu bewegen,

die mich stolz machen sollten.

 

Meine Maske

 

Der Eindruck täuscht. Hinter der Maske steckt Einsamkeit,

Traurigkeit, Unzufriedenheit, viele verwirrende Gefühle,

Selbsthaß, vor allem Angst.

 

Meine Maske

 

Sie gibt mir Sicherheit, erspart mir Fragen.

Fragen, die mir Angst bereiten würden,

denn ich müßte sie mit dem,

was hinter der Maske steht beantworten.

 

Meine Maske

 

Ich würde sie gerne oftmals fallen lassen,

zeigen, wie einsam, traurig und ängstlich ich bin.

Ich würde gerne mal weinen im Getummel der Menschheit.

Ich würde gerne mal mich so geben wie ich bin - ich selbst.

 

Doch da ist sie wieder:

 

Meine Maske!!!

  (Autor unbekannt )

 

Wer bist Du wollte ich wissen?

Du hast gesagt Du hättest tausend Namen

Und ich könnte mir einen wählen.

Doch Namen wären keine Antwort.

Auch die Frage woher Du kommst

wollte ich wissen.

Du hast gesagt Du wärst schon lange hier

nach Deinem Vorher fragte ich noch.

Du meintest Gestern wäre ein Traum gewesen

und ich sollte Dich jetzt ansehen.

Wohin Du gehst wollte ich wissen.

Wollte es erfahren und Du hast gelacht.

Dein Wohin sei nur ein Traum wie das Woher.

Und ich sah wohl ratlos aus,

Du hast einfach Deine Augen zugemacht.

Als ich erwachte war mein Herz

Unendlich leer.

Doch dieses Lächeln im Gesicht verriet

ich weiß nun vieles mehr von Deiner Reise

und Deinem tanzenden ruhelosen Geist.

Ich kann Dich nun gehen lassen

Weil ich Dich glücklich weiß!